19. Sossenheimer Neujahrskonzert

Pressemitteilung Kufö:

Viel Applaus und viele Bravo-Rufe beim Neujahrskonzert.

NJK 2016-02Das Volkshaus war anlässlich des 19. Sossenheimer Neujahrskonzert am 17. Januar 2016 wieder bis auf den letzten Platz besetzt. Franz Kissel, Vorsitzender des Veranstalters, Kultur- und Förderkreises Frankfurt-Sossenheim (Kufö), begrüßte die Besucher im neuen Jahr und sagte, „schön, dass sie wieder so zahlreich den Weg zu uns gefunden haben“. Mit dem „Krönungsmarsch“ aus der Oper „Der Prophet“ eröffnete das Johann-Strauß Kammerorchester Frankfurt, unter der Leitung von Michel Gershwin, einen bunten musikalischen Abend. Die Sopranistin Eva Lind und der Tenor Johannes Groß sangen sowohl Solo als auch im Duett Lieder aus Oper und Operette.

Am Ende waren stehender Applaus und laute Bravo-Rufe der verdiente Lohn für ein tolles Neujahrskonzert. Insbesondere Tenor Johannes Groß begeisterte das Publikum im großen Saal des Volkshauses Sossenheim. Aber auch Eva Lind, Sopran, und Orchesterleiter Michel Gershwin für seine Geigensolos, bekamen viel und anerkennenden Applaus.

In der Pause sagte Ingfriede Moullier, „mir gefällt das ganz toll, Eva Lind ist eine ausgezeichnete Sopranistin“. Ehemann Günter fügte ebenso begeistert hinzu, „das stimmt und das stimmliche Volumen von Johannes Groß ist enorm“. Und er fand auch die lustigen und informativen Ãœberleitungen ganz ausgezeichnet und auch witzig. Aus Eschborn war Uschi Pitthan unter den Konzertbesuchern. „Wir sind immer hier, auch weil wir hier im Tanztraining sind und weil wir Mitglied im Kufö sind“. „Wir finden es immer wieder sehr toll und wir sind von der Vereinsarbeit im Kufö ganz begeistert“.

NJK 2016-03Mit „Die Frühlingsstimmen“, ein Walzer von Johann Strauß und einer Polka, „Unter Donner und Blitz“, wurde der 2. Teil des Neujahrskonzertes eröffnet. Auch hier führten die Solisten Eva Lind und Johannes Groß mit lustigen Anekdoten über die Komponisten durch das bunte Programm. Ob im Duett oder als Solist, aufgefallen ist, dass Tenor Johannes Groß immer wieder mit Sonderapplaus und Bravo-Rufen bedacht wurde. So wie bereits im 1. Teil für das Lied „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“, vor dem er nach eigener Aussage keine Angst sondern „echt Panik“ habe.

Ein weiterer Höhepunkt eine Komposition von Vittorio Monti: „Czardasz“ für Violine und Orchester. Dafür bekam Orchesterleiter und Violinist Michel Gershwin Sonderapplaus mit Bravo-Rufen. Mit „Tanzen möchte ich, jauchzen möchte ich“ beschlossen die Akteure auf der Bühne das Neujahrskonzert. Franz Kissel bedankte sich bei Solisten, Musikern und Sponsoren, sowie bei den zahlreichen Helfern, „ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre“. Er wünschte allen alles Gute für das neue Jahr und einen guten Nachhauseweg: „Und besuchen sie unsere weiteren Veranstaltungen“. Es gab noch viel Applaus und die „geforderten“ Zugaben.

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