Kerbebaum Aufstellung 2011

Nach 24 Jahren war es endlich wieder soweit, die Kerbeburschen haben wieder einen Kerbebaum und der stand in einer super Zeit! Zu diesem Ereignis zog es dann auch recht viele Sossenheimerinnen und Sossenheimer sowie die Presse zum Kerbeplatz. Bei strahlender Sonne und wunderbaren 28 Grad wollten sie sich das Specktakel nicht entgehen lassen. Um 15.00 Uhr ging es dann los und nach vier Minuten stand der Kerbebaum, samt Kerbelies und einem Kürbis. Viele fragen sich nun, warum ein Kürbis mit am Kerbebaum ist? Der Kürbis symbolisiert die Kirchweihe und auch das Erntedankfest.
Ein Dank gehört auch den Unterliederbacher Kerbeburschen, die uns bei den Planungen immer freundschaftlich unterstützt haben.

Die Kerb 2011 ist somit auch offiziell eröffnet!

 

Artikel der Neuen Presse vom 04.10.2011:

Hier stellen sie den Kerbebaum auf
Wo echte Kerbeburschen am Werk sind, da steht auch ein echter Kerbebaum. Mehr als 20 Jahre hatte in Sossenheim beides gefehlt. Doch nachdem es Jochen Lüdicke, dem Vorsitzenden des Vereinsrings Sossenheim, im vergangenen Jahr gelungen war, wieder ein paar junge Leute als Kerbeburschen und -mädels einzusetzen, kümmerten diese sich ein Jahr später auch wieder um einen Kerbebaum.

Den fanden manche Kritiker mit knapp zehn Metern Höhe zwar noch „viel zu klaan“, aber Lüdicke war zufrieden: „Wir fangen lieber klein an. Nächstes Jahr sind wir geübter, dann gibt’s auch einen größeren Baum“, kündigte er vorsichtig an. Neben dem Kranz und der Kerbeliesel in Blue Jeans ziert – passend zum Erntedankfest – auch ein Kürbis den Baum. Das schwere Herbstgemüse wollte schon abstürzen, bevor der Baum in die Senkrechte gestellt wurde – doch die Kabelbinder hielten.

„Wie stark die sind, oh mein Gott!“, begeisterte sich eine junge Zuschauerin, als 16 Männer und Frauen den Baum am Samstag in Rekordzeit in die Höhe hievten. Nach drei Minuten und 14 Sekunden war alles erledigt. Die erforderlichen Stangen zum Baumaufstellen hatten die Unterliederbacher Kerbeburschen ihren Nachbarn geliehen. Einige von ihnen waren sogar zur Unterstützung gekommen.
Lesen Sie den gesamten Artikel hier online bei der FNP

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